Flughafen Trouble in Vietnam – Stativ oder ich hier bleiben…

3h vor Abflug haben wir eingecheckt und sind sofort durch die Sicherheitskontrollen zur Handgepäck Kontrolle. Mein Stativ scheiterte jedoch daran. Zunächst sollte ich zurück, um das Stativ regulär als Gepäck einzuckecken. Das geht jedoch nicht, weil ich durch die Kontrollen bereits ausgereist war und eine Wiedereinreise sowie Ausreise nicht möglich ist. Wieder zurück zum Handgepäck durchleuchten wo mein Stativ in Gewahrsam genommen wurde. Dann wurde mir irgendetwas erklärt, ein wenig schubsen und irgendwas zeigen. Wissen sie das ich kein vietnamesisch kann? Okay, hier bleibe ich stehen.

Schulternzuckend und mit fragenden Blick wurde mir als nächstes meine Flug Boarding Karten abgenommen, großartig! Es folgten lange 20-25min ohne Informationen, ich musste warten. Toll! Fragen beantworten ist hier gerade keine Kommunikationsstärke.

Es kam jemand von Lufthansa und nahm mich wieder mit, jetzt war ich auch noch an der Kontrolle mein Reisepass los. Jippi! Am Schalter durfte ich mein Stativ nicht einchecken, da nur ein Gepäckstück erlaubt ist. Sie beauftragten die Zurückholung, was wieder quälende 20min dauerte. Am Rucksack festgezurrt durfte mein Gepäck wieder weiter. Yes, oh aus den 3 Stunden Zeit sind jetzt nur noch 1h geworden. Oh man! An den Kontrollen vorbei und zum durchleuchten warf ich die Einzelteile einfach durch, was sichtlich ungünstig ist, wozu gibt es auch die Boxen.

Nehmt mich mit nach Frankfurt, bitte……. ;-)

Can Tho, Good Bye Vietnam und Heimreise

Autschn ist das früh, 05:45 Uhr. *gähn* 06:15 Uhr war Pickup Time. Cool wir haben einen privaten Guide, eine junge Frau, sehr freundlich und engagiert. Mit dem Shuttle Boot wieder zur wunderschönen ‘Lady Lau’. Auf dem Boot warteten 5 Bedienstete auf uns, wahnsinn, und wieder sind wir die einzigen Gäste. Es wurde alles aufgefahren an Frühstücksbüffet, von Rührei mit zig optionalen Zutaten bis zur frisch hergestellten Nudelsuppe über das normale Continental Frühstück. Wie genial ist das denn? Knapp 1 Stunde ging es gemächlich zum Floating Market, nebenbei Frühstücken und Fotos machen. Danach umsteigen in ein kleines Boot und ab in das Treiben des Floating Market, einen noch wirklich regulären Handelsplatz mit allen möglichen Sachen und Früchten direkt vom Boot. Nach diesem Besuch ging es in einem Seitenkanal zunächst zu einer Reispapier Fabrik, nach dem Trocknen werden diese kreisrunden Plättchen mit einer Maschine zu Reisnudeln geschnitten. Im Anschluss ging es weiter in den Kanal hinein zu einer Fruchtfarm mit anschließender Verkostung. Auf dem Weg zu und von unseren Zielen erklärte uns der Guide die unterschiedlichen Kräuter und Pflanzen, Pflücken, Riechen und wozu wird es in welchem Gericht genutzt. Gegen 10:30 Uhr waren wir zurück am Hotel, eine unglaublich schöne und faszinierende Tour. Wie geil war das denn?!

Nach einem Pool Besuch hieß es langsam Abschied nehmen, unser Taxifahrer zum 170km entfernten Flughafen von Saigon war für 13 Uhr bestellt. Die Fahrzeit war mit ca. 4 Stunden angegeben und somit haben wir jede Menge Puffer eingeplant. Eine sehr angenehme Fahrt entlang der Kanäle des Mekong Deltas und zwischen Reisfelder.

Good Bye Vietnam.

Unser Urlaub ist vorbei, eine unglaublich schöne Zeit mit atemberaubenden Erlebnissen!

Chau Doc nach Can Tho

Ausschlafen, Frühstück, Pool und dann ab nach Can Tho mit dem regulären Linienbus für 5$. 11:30 Uhr holte uns ein kostenloser Shuttle Service zum Busbahnhof ab, wie genial. Zuvor haben wir die ‘Romantic Sunrise Cocktail Cruise’ beim Zielhotel dem Victoria Can Tho. Das Hotel war echt genial, denn umgehend nach Buchung des Zimmers schickten sie ein PDF mit Tour Optionen und Preise. *freu* Die Busfahrt selbst war sehr angenehm und nach gut 3 Stunden und einem Gefühl eine Segelfahrt gemacht zu haben erreichten wir Can Tho. Segelfahrt daher, weil der Asphalt sehr uneben ist und das ständige Bremsen, Beschleunigen, extrem viel Hupen, rechts und links man Durchgeschaukelt wird.

Pool und 17:45 Uhr fertig für die Sonnenuntergang Bootstour. Mit einem Shuttle Boot ging es zur ‘Lady Lau’, einem wunderschönen großem Holzboot. Wir wurden mit einem Cocktail empfangen, 3 Angestellte und wo sind die Gäste? Oh cool, wir sind allein! Bei “Snacks”, wir war danach so voll gefressen (!!!), Bier und Wein ging es gegen Sonnenuntergang. Eines der Snacks war mit Frosch, wir waren beide so mutig und haben das wohl schmeckende Stück verspeist. Ein Traum, der Wahnsinn! Im Anschluss haben wir die 4h Morning Breakfast Tour mit Besuch der Floating Markets gebucht.

Am Abend ging es mit den anderen Drei wieder zum Bierchen per Hotel Shuttle Service in die Stadt. Ein sehr schöner Abend und weil es so schön war verpassten wir den letzten Boots Shuttle Service und gingen zu Fuß nach Hause. Morgen ist wieder früh Aufstehen angesagt.

Phnom Penh nach Chau Doc/Vietnam

Wieder eine kurze Nacht, die Pickup Zeit vorm Hotel war 07:50 Uhr für das Speed Boat um 08:30 Uhr. Ein niedliches Boot für ca. 20 Personen im Boot und ein paar Plätze auf Deck. Wir waren insgesamt sieben Gäste und hatten extrem viel Platz, ein sonniger Tag und eine 4,5 – 5 Stunden Bootsfahrt lag vor uns. Dabei drei weitere deutsche Touristen, ein Pärchen aus der Nähe von Stuttgart und ein bald Berliner. Das Pärchen, Ralph und Sabine, sind bereits seit knapp 2 Jahren auf Weltreise unterwegs und haben noch ein paar Wochen vor sich. Frank, der bald Berliner, ist im Januar diesen Jahres in Thailand gestartet und bereiste Südostasien. Im nächsten Monat soll es auch für ihn wieder zurück nach Deutschland gehen.

Die Grenzabfertigungen waren extrem entspannt, auf kambodschanischer Seite gab es innerhalb von Minuten, oder waren es Sekunden (?), die Stempel, auf der vietnamesischen Seite erledigte das der Guide für uns alle. Relax! Danach folgte noch eine ca. einstündige Fahrt nach Chau Doc. Sehr interessant den regen Treiben auf und am Wasser zu beobachten. Wir verabredeten uns dann zum gemeinsamen Abendessen und Bierchen trinken und genauso verbrachten wir den Abend. Zuvor war ein Poolbesuch Pflicht und danach Cocktail schlürfen im Hotel. :-)

Phnom Penh – Kaiserpalast & Sightseeing

Ausschlafen und dann in Ruhe frühstücken, wie genial es gibt auch frische Mangos. Mittlerweile die absolute Lieblingsfrucht und da wir bereits das Buffet von Mangos ordentlich befreit hatten, bestellten wir weitere. ;-) Danach hieß es wieder kümmern um die Tour nach Saigon, ein Anbieter sollte sich bis 14 Uhr final melden, danach sehen wir weiter.

Auf in die Stadt, es war mittlerweile 12 Uhr. Ein Tuk Tuk Fahrer zeigte sch als europäisch weniger aufdringlich, Englisch gut sprechend und verriet uns das der Kaiserpalast von 12 – 14 Uhr Mittagspause macht und schlug uns währenddessen eine Sightseeing Tour vor, für die er großzügig bezahlt werden sollte. Ein Mensch für den heutigen Tag sehr glücklich gemacht. Er zeigte uns unter anderem die Silberpagode, erklärte sehr emsig und fuhr uns, jedoch erst nach dem er uns gefragt hatte, zu diesen typischen Juwelierläden. Vorteil, Gäste bekommen eine eiskalte Cola. Ansonsten Schweine teuer, juhu Kaffeefahrt. ;-)

Zurück zum Kaiserpalast und ab zum Sightseeing. Kurios an dem Palast ist, das dieser erst im 19. Jahrhundert gebaut wurde. Erste Gemälde und Zeichnungen verblassten schon extrem und Restaurierung, oder nennt man das Renovierung (?), war bereits auf der Tagesordnung. Ansonsten eine riesige Anlage, in allen Gebäuden darf man nicht rein, bestimmte Bereiche sind für Besucher nicht zugänglich und Fotografieren ist auch nicht überall erlaubt. Im Kaiserpalast steht ein Jade Buddha der dem aus Bangkok sehr ähnlich ist. Der Himmel zog langsam zu, auf dem Rückweg am Wine Shop vorbei, oh Weinverkostung. Glücklicherweise waren nur zwei Weinsorten offen gewesen, es knallte schon mächtig. Im Hotel dann die Speed Boat Tickets nach Chau Doc für 54$ gebucht, den Rest organisieren wir halt selber.

Zum Abendessen ging es noch einmal in David’s Handmade Noodles, danach ins Hotel und gut 3 Stunden Dauerpoolbesuch. Ist die Hotelanlage gigantisch und die Cocktails gut. ;-)

Transfer von Siem Reap nach Phnom Penh

Bereits um 07:20 Uhr war die Pickup Zeit im Hotel für den Transfer nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Also wieder eine kurze Nacht von ca. 5 Stunden, Tasche packen, Frühstücken und los geht es. Bereits kurz nach 07 Uhr kam der Fahrer, wir ganz erstaunt und frühstückten weiter mit Verweis auf die Uhrzeit. Ein Hotelangestellter brachte sich wartend und fordernd zum Aufstehen neben dem Tisch in Position, sehr witzig. :-) :-D

Auf geht es, schnell war klar das die Bus Gesellschaft hier mindestens den 07:30 Uhr und den von uns gebuchten 08:00 Uhr zusammen gelegt hatten. Verständlich aus Kostengründen, 10$ p.P. für knapp 300km und bei maximal 14 Personen im Bus ist echt günstig. 2 Stops und 4,5 Stunden angenehme Busfahrt näherten wir uns dem Reiseziel. Bereits gut 1h und ca. 30km vor erreichen des Ziels wurden die Straßen unerträglich voll. Glücklicherweise entschied sich der kleine Junge direkt hinter uns nur gut 1/2h vor dem Ziel zur kompletten Entleerung seines Mageninhaltes. :-)

Das Hotel verströmte mit den wunderschön bepflanzten Innenhof samt Pool ein entspanntes und zum verweilen einladendes Gefühl. Wunderbar! Erst einmal ab in die Stadt, Informationen einholen wie es die Tage weiter geht. Von hier gehen ja die geführten Touren nach Saigon über Chau Doc und/oder Can Tho los. Was uns erwartete waren riesige Felssteine auf den holprigen Weg, mal gab es keine Tour, mal fuhr kein Boot und mal war der Preis samt 2 Übernachtungen, die wir jedoch selbst organisieren wollten, mit 60 bis 70$ p.P. so unglaublich günstig, das es nicht zum gewünschten Ziel führte bzw. Zweifel bestanden das die Tour ansatzweise etwas sein könnte. Okay, ab zur Touristeninfomation. Angekommen war ein schöner Tresen zu sehen, kein Mensch weit und breit. Ich näherte mich und erspähte eine Frau dahinter, den Kopf auf dem auf dem Tisch liegend und sichtlich fest schlafend. Ich nahm mir ein paar Sekunden Zeit und eröffnete amüsiert mit einem kräftigen ‘Hello’ das Gespräch, sie sichtlich verschlafen und überrascht einen Touristen hier in der Hauptstadt von Kambodscha vorzufinden. Genau das war dann auch der Informationsgehalt. Zwischendurch bei David’s Handmade Noodles was gegessen, sehr lecker, und dem Kong Fu Kampfschauspiel seiner (?) zwei kleinen Kinder zugeschaut. Die Location liegt ca. 50 Meter vom bekannten Friends Lokal entfernt. Im Hotel angekommen und gleich dort Informationen zur Weiterreise eingeholt, unser Ziel Bootstour über Chau Doc und Can Tho nach Saigon mit privaten Guide. Es bedurfte zwei Tage um ein Ziel vor Augen zu haben, eine 5h Speed Boat Transfer Tour für 27$ p.P. nach Chau Doc. Zwischenzeitlich boot man uns ein Package mit Anschluss an einer Gruppen Tour, die ca. 70$ regulären Preis hat, einen privaten Guide und die beiden von uns gewünschten Hotels, knapp 100$ p.P. regulärer Preis, für 550$ p.P. an. Drehen die voll am Rad oder denken sie die Touristen sind zu blöd und zahlen alles?

Auf der Rücktour zum Hotel ein Zeichen, ein großes Schild ‘Wine Shop’. Yeah, das kann nicht ignoriert werden. Abschluss fand der Tag im Hotel am/im Pool, bei einer erstklassigen Massage, Essen, Wein und Cocktail. Fein Fein!

Banteay Pre, Neak Pean & Good Bye Angkor Wat

Heute war unser letzter Tag in den Tempelanlagen von Angkor. Wir haben uns ganz bewusst gegen eine Tour zu den weiter entfernt gelegenen Tempel außerhalb der Angkor Anlagen entschieden, zum einen weil unser Fahrer sich die zwei Tage zuvor sehr bewährt hat und zum anderen weil wir uns so in aller Ruhe von Angkor Wat und den Angkor Anlagen verabschieden konnten. Unser Fahrer war ab 10 Uhr bestellt und somit ging es zunächst zum Buchen unserer Kleinbus Transit Tour nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha, zum Büro gleich in der Nähe von Hotel. Den Abend zuvor haben wir uns informiert und Preise eingeholt, 10$ pro Person für ca. 300km und 5h Fahrt in einem 14 Mann Kleinbus mit der Sitznummer 3 und 4 direkt hinter dem Fahrer. Perfekt!

11:30 Uhr auf zum ersten Tempel, dem Preah Khan, eines der schönsten Klosterheiligtümer in Angkor. Laut unserem Reiseführer wurde die Anlage bis in 17. Jahrhundert noch von Mönchen bewohnt, dennoch wurde die Anlage weitgehend von Dschungel verschluckt. Wir betraten die Anlage durch das Westtor und nahmen uns wieder reichlich Zeit für diese wunderschöne Anlage. Eine Gruppe von 4 Mönchen sollte uns für den heutigen Tag immer wieder begegnen, drei Jugendliche und ein älterer. Für ein kleines Shooting nahm sich der ältere Zeit, obwohl er das im Laufe des Tages immer wieder für die Touristen tun sollte/musste. Sicherlich nicht unanstrengend, danke für die Geduld beim Shooting. Nach dem Besuch ging es zum Neak Pean Tempel, ein vergleichsweise sehr kleine Anlage umgeben von Wasser. Ein Eintritt auf das Gelände ist selbst nicht möglich, dennoch ein beeindruckender Anblick und Zeit etwas Auszuruhen und die Anlage wirken zu lassen. Die beiden Marathon Tage zuvor waren spürbar und das Wetter drückend heiß mit hoher Luftfeuchtigkeit, es tropfte unerbittlich selbst beim Nichtstun im Schatten sitzend. ;-) Mittagspause und ab in das Restaurant von gestern, Abkühlen, Essen und Mango Shake. :-)

Nach der Mittagspause, 14:20 bis 15:00 Uhr, ging es wieder zum absoluten Highlight, Angkor Wat. Kurz vor betreten des Eingangstor hat es angefangen zu regnen und ein heftiges Gewitter zog auf. Ein erst seit einem Monat verheiratetes Pärchen in goldfarbenden Kleidung kam rein gelaufen, dahinter der Fotograf mit einem dicken Koffer. Zur Verwunderung hat er mit einem Handy fotografiert, schon sehr Strange. Christina hat ein paar Fotos gemacht, was dem Pärchen sichtlich gefiel, E-Mail Adresse wurde ausgetauscht, jedoch dem Fotografen weniger amüsierte. Der Regen lies nach, das Gewitter zog langsam fort, für uns war hier jedoch klar das wir den Sonnenuntergang nicht auf der Anhöhe des Phnom Bakheng Tempels mit Blick auf Angkor Wat, sondern direkt in Angkor Wat verbringen werden. Es ist einfach so entspannter und hin und wieder tauchten Blitze am Himmel auf, was sicherlich am höchsten Punkt der Angkor Anlagen weniger angenehm ist. Der Tempel erstrahlte in der warmen Abendsonne, für ganz oben waren wir 5min zu spät, da bereits um 17 Uhr der Zugang gesperrt wird. Vor dem kleinen Tümpel spiegelte sich der Angkor Tempel, eine chinesische Reiseleiterin fand es für den perfekten Platz direkt vor dem Tümpel und somit vor allen Fotografen mit einer Fahne ihre Schäfchen zusammen zu bekommen. Nach 15min reichte es mir und ich ging vor, machte noch ein Foto und 20 Meter bevor ich die Frau erreichen konnte flüchtete sie. :-D Noch ein paar Fotos und langsam Abschied nehmen von diesem tief beeindruckenden Bauwerken.

Der Abend wurde bestens im Pool, an der Poolbar, in der Stamm-Garküche sowie bei Wein gebührend genossen und Abschied von Siem Reap genommen. 07:20 Uhr ist die Pick-Up Zeit für den Transfer nach Phnom Penh und somit lediglich 5 Stunden Schlaf…

Sonnenaufgang Angkor Wat, Angkor Thom, Banteay Kdel & Phnom Bakheng

04:30 Uhr der Wecker klingelte, och nö! Keine 5h Stunden Schlaf, Autschn. Für 04:50 Uhr habe ich das Tuk Tuk bestellt, natürlich der Fahrer vom gestrigen Tage. 5 Uhr hatte er mir am Vortag empfohlen, ich wollte mit 04:50 Uhr sicher gehen. Alleine auf nach Angkor Wat zum Massenspektakel, dem obligatorischen Sonnenaufgang. Wirklich ein tolles Erlebnis, jedoch ist für Foto wütige Freaks 15min eher empfehlenswert. Danach noch ein kurzer Abstecher direkt in den Tempel, das Licht ist in dem Morgenstunden so toll. Langsam strömten die Massen an Touristen in die Anlage, der obere Teil war um diese frühe Zeit noch geschlossen. 07:00 Uhr war ich zurück am Hotel, noch einmal gut 1h Schlaf tanken, Frühstücken und dann gemeinsam auf in die Angkor Tempelanlagen. Unser Tuk Tuk Fahrer war ab 10 Uhr bestellt.

Zuerst erwartete uns die riesige Tempelanlage von Ta Phnom, sie erstreckt sich mit 3km x 3km in einer unglaublichen Dimension und beherbergt mehrere Tempel und andere Stätten. Wir besuchten zunächst den Bayon, den Tempel mit über 200 Gesichter. An den Türmen sind in jeder Himelsrichtung Gesichter eingearbeitet und schauen den Besucher auf einer mystischen und bedrückenden Art und Weise an. Wir haben uns wieder gut 2 Stunden Zeit genommen und die Anlage auf uns wirken lassen. Danach haben wir noch einem kleinen Abstecher zum Baphuon gemacht, welcher wohl in den letzten Jahren für den Besucher gesperrt und restauriert wurde, jetzt wieder zugänglich ist. Mittagspause im zweiten von den zwei klimatisierten Restaurants auf dem Gelände, sehr lecker!

Im Nachmittagsprogramm ging es zum Banteay Kdel, welcher ähnlich zum Ta Phrom von der Natur zurück erobert wurde. Die Halle in der Mitte der Anlage wird derzeit restauriert und ist somit gesperrt. Die Tempelanlage ist sehr schön, einfach beeindruckend und einen Besuch in jedem Fall Wert. Highlight dort waren u.a. die zahlreichen Kühe im Eingangsbereich der Anlage, sie sind mal durch den Tempel spaziert und ein kleiner Junge hat sie wieder zurück geholt. Danach war es soweit für den Sonnenuntergang auf dem Phnom Bakheng mit Blick auf Angkor Wat. Die Anlage befindet sich auf einen Hügel, bereits um 17 Uhr ist letzter Einlass. Pünktlich erscheinen! Es geht ein ganzes Stück bergauf und um diese Uhrzeit hat es etwas von einer Völkerwanderung. :-) Oben angekommen erwartete uns ein atemberaubender Blick auf Angkor Wat. Die Sonne verzog sich, ein Gewitter kam auf und somit entschieden wir uns für Runaway. ;-)

Ausklang gab es im Pool, an der Poolbar :-D und bei Wein. :-D

Angkor Wat, Ta Prohm & Pre Rup

Gegen 10:30 Uhr ging es mit dem Tuk Tuk in die Tempelanlagen von Angkor. Das Tuk Tuk kam 15$ für einen ganzen Tag, in der Hochsaison sollen wohl die Preise auf bis zu gut 60$ in die Höhe schießen. Extremer Wucher für kambodschanische Verhältnisse. Unser Fahrer konnte gut Englisch und war sehr pfiffig, es war sehr schnell für uns klar das er uns in den 3 Tagen begleiten sollte.

Ein 3 aus 7 Tagesticket kostet 40$. Schnell war das absolute Highlight die Tempelanlage Angkor Wat erreicht. Es vergingen mehr als 3 Stunden bevor wir zurück kehrten, zu den Eindrücken ‘Awesome’ den Rest zeigen die Bilder. Das Angkor Wat überlaufen sei, konnten wir zum Glück nicht bestätigen, wir hatten teilweise ganze Abschnitte für uns alleine und oben im Tempel konnten wir ganz in Ruhe fotografieren. Ein Wahnsinn!

Danach schnell was Essen, unser Fahrer brachte uns in eines der beiden klimatisierten Khmer Restaurant. Für 5$ kann hier wirklich sehr schmackhaft gegessen werden, natürlich durfte der mittlerweile obligatorische Mango Shake nicht fehlen. No Risk No Fun. ;-)

Auf zum zweiten Tempel, dem Ta Phrom. Mittlerweile wusste unserer Fahrer das wir wohl viel mehr Zeit in den Anlagen verbringen als der “Normaltourist”. ;-) :-) Ta Phrom besticht durch die Natur, die sich mit einem lachenden und weinenden Auge unerbittlich Stück für Stück der Tempelanlage zurück erobert hat. Abseits der normalen Wege bot sich ein mystischer Anblick, kein Mensch, nur die Natur und Teile des Tempels mit dunklen schmalen Gängen. Schaurig.

Der Tag neigte sich leider schon dem Ende zu, jetzt sollte es zum Sonnenuntergang gehen. Für den Phnom Bakheng waren wir laut Tuk Tuk Fahrer zu spät dran. Der Einlass zum dieser Anlage schließt bereits um 17 Uhr. Daher sind wir zum Pre Rup gefahren, eine sich hoch erstreckende Tempelanlage umgeben von Wald und weit und breit kein anderer Tempel in Sicht. Wunderschön der Sonne zuzuschauen und das warne Orange-Rote Lichtspiel zu genießen. Für Foto Freaks ist dies nicht der richtige Platz zum Sonnenuntergang.

Unser Fahrer brachte uns zu einem kleinen traditionellen Khmer Restaurant / Garküche abseits der Touristen Teile und ganz in der Nähe von unserem Hotel. Essen für 2,50$ und so schmackhaft und lecker. Back im Hotel hatte der Pool leider schon geschlossen und somit entschieden wir uns zu einer Flasche Wein am Pool…

Battambang und Transfer nach Siem Reap

Nach knapp 12h Schlaf schnell zum Frühstück, ein wirklich Klasse Continental Breakfest mit Brot, Panecakes, French Toast, Marmelade und Kaffee. Das Beste war jedoch die frische Mango, selbst eine Flugmango ist in Deutschland nicht so schmackhaft. Danach den Tag organisieren, 12 Uhr mit dem Tuk Tuk zum Wat Ek Phnom, 15 Uhr zurück, Pool und 16 Uhr mit dem Taxi nach Siem Reap.

Durch die Straßen von Battambang, allesamt wieder geteert, ging es auf einer interessanten Tuk Tuk Fahrt zu den Ruinen des Tempel Wat Ek Phnom gebaut im 11. Jahrhundert. Nach einer Sightseeing Tour ging es auf dem Rückweg zu einer familiären Produktion von Reispapier samt Verkostung. Zur Befeuerung des Ofens werden die Abfälle von der Reisernte genutzt, alles andere wäre zu teuer. Zurück im Hotel ging es in den Pool und kurz vor 16 Uhr stand unser Taxi zum Highlight dieser Tour bereit.

Nach knapp 3h Fahrzeit erreichten wir unser Ziel und checkten in unserem Hotel in klein Las Vegas ein, in der Abendstimmung verströmte die Stadt den Eindruck nur aus Luxus Hotels zu bestehen…

Von Bangkok nach Battambang und die Bamboo Train

Der Abend zuvor fand um kurz vor 12 Uhr Ausklang und somit gab es folglich wenig Schlaf bis zum Wecker klingeln um 05 Uhr. Fertig machen, Tasche packen, 6 Uhr Frühstücken und bereits um 06:30 Uhr wartete unser Taxi zur thailändisch kombodschanischen Grenze, 3h dauerte die Fahrt auf gut geteerten Straßen, zum Teil Autobahn. Unser Anschluss Taxifahrer sollte zwischen 10:30 und 11:00 Uhr auf uns warten, also knapp 1h um über die Grenze zu laufen. Mir lief im Stile der Niagara Wasserfälle mit den beiden Rucksäcken die Suppe runter, meine Reisebegleitung ist m Gegensatz zu mir das pure Cammeleon. Beneidenswert!

Pünktlich um 10:30 haben wir die ca. 500-600 Meter zwischen den beiden Grenzposten passiert. Perfekt. Unser Fahrer kam um 10:45 Uhr mit gedrückter Laune und einem Schild mit meinem Namen zum Treffpunkt. Perfekt! Danach Verwirrung, wir mussten mit einem Transferbus zum Busbahnhof. Weiter Verwirrung, unser Fahrer telefonierte viel und konnte wohl auch kaum Englisch. Schwups bekam Christina das Telefon in die Hand gedrückt, das Hotel war dran. Die lokale Taxi “Maffia” (?) fand die Abholung wohl geschäftsschädigend. Es mussten 10$ Schmiergeld an das örtliche Busunternehmen und weitere 2$ an einem anderen Schalter gezahlt werden, die Polizei schaut da wissentlich zu. Wir durften danach die Grenze mit unserem Taxi verlassen. Die Fahrt selbst kostete 40$, für uns Europäer extrem günstig für ca. 150km Fahrt, für kambodschanische Verhältnisse ein extrem ordentlicher Verdienst. Auch der kambodschanische Teil der Strecke nach Battambang war mit gut geteerter Straße super zu fahren.

Zimmer anschauen, Ausruhen und weiteren Tagesverlauf planen. Auf zum Bamboo Train, im Reiseführer stand das dieses Event zum Erscheinen des Buches aufgrund der Wiederaufnahme des Güterzugverkehrs zwischen Battambang und Phnom Penh nicht mehr geben soll. Für alle Stefan Loose Leser, vergesst es. ;-) Die Einheimischen werden dieses lukrative Geschäft nicht so einfach aufgeben, womöglich war es auch gar nicht mehr die originale Strecke, egal es war ein Adventure. Liebe Deutsche Bahn, was halten Sie von der Schienenqualität? ;-) Auf der Hin-Tour herrschte zittrig beetende Stimmung, in der Hoffnung das diese Bambus Brettermatte auf zwei Rollen mit Rasenmähermotor nicht entgleist. Mal eine Kuh auf der Schiene, bei Gegenverkehr muss ein Gerät von den Gleisen genommen werden und am Wendepunkt der Tour natürlich ein Stand mit kühlen Getränken. Ein älterer Einheimischer erzählte von seiner Militärzeit in Frankreich, die einheimischen Kinder erfreuten sich über eine von uns gesponserte Cola. Na klar war das sehr kommerziell gestaltet, egal ein cooles Erlebnis.

Unser Tuk Tuk Fahrer brachte uns auf unseren Wunsch zu seinem favorisierten Lokal, Restaurant ist zuviel gesagt, Garküche trifft es auch nicht ganz. Wieder brachen wir unsere eiserne (hä) Regel und bestellten 2 Mango Shakes, da ist erfrorenes Wasser drin, ein no go eigentlich, und was zu Essen. Ein Hochgenuss und kulinarisch bisher das beste auf unserer Reise, und das für 7,50$ für beide zusammen! Unser Tuk Tuk Fahrer brachte uns zum Hotel und wir ließen den Abend bei Smirnoff pur, zur medizinischen Desinfektion, Smirnoff O-Saft und Cocktails ausklingen. 22 Uhr war Game over, power switched Off, Error im Akku. :-)

Bangkok City Tour

Heute war entspanntes ausschlafen, um 09:30 Uhr ging es zum exzellenten Frühstück. Danach haben wir noch den Transfer von Bangkok nach Battambang organisiert. Der Deutschsprachige Reiseveranstalter vom Tag zuvor hat uns den Transfer für 4.500 Baht angeboten (ca. 125€) für 250km Fahrt zur Grenze. Mit einem regulären Taxi, deren Zuverlässigkeit sehr ungewiss ist, dürften ca. 1.800 Baht (ca. 50€) fällig werden. Tags zuvor haben wir im Hotel bereits gefragt und uns wurde der Transfer für 2.800 Baht (ca. 75€) angeboten. Bei der heutigen Buchung hat der Concierge versucht den Preis auf 3.000 Baht zu steigern. Pappnase! ;-) Booked für 2.800 Baht. :-D danach E-Mail an das Delux Villa Hotel in Battambang ob sie uns einen Transfer von der Grenze Poi Pet nach Battambang organisieren können, prompte Antwort mit einem Angebot über 40$ (ca. 30€) kam vom Hotel, booked as well. Yes, oh happy day…

Nach so erfolgreicher Kunde ging es um 12 Uhr zum Shopping Center Paradies von Bangkok, dem Siem Center Bangkok. Mein Apfel SD Karten Connection Kit für das alte iPad kann nicht mit der 64 GByte SanDisk Extreme SD umgehen. Okay, dort gibt es einen Apple Reseller und tatsächlich das Camera Connection Kit konnte ich nach einigen Suchen für umgerechnet 25€ erstehen. Yes!!! Was uns im Anschluss erwartete glich einer Odysee zurückversetzt ins Jahr 2009, zu einer Zeit wo USB 3.0 noch kein Begriff war und in den Entwicklungslabor zur Produktreife gebracht wurde. Zielstrebig suchend nach einem stink normalen USB 3.0 Kabel durchsuchten wir zig tausend und Millionen Elektrogroßfachmärke, befragten Verkäufer und wurden eins ums andere Mal ungläubig angeschaut. USB 3.0 was??? Geil war als wir externe Platten und anderen Kram mit USB 3.0 gefunden haben, aber Kabel einzeln gab es stets nicht zu kaufen. Im Foto Fachhandel habe ich mir ein Lexar Kartenlesegerät für 50€ auspacken lassen, der Stecker passte. Jetzt habe ich den Weltbesten Kartenleser, wozu auch immer (???) ;-) ;-) :-D , und das passende USB 3.0 Kabel für meine Kamera. Meine Reisebegleitung übte sich in größter Geduld und mit viel Spaß und Ironie wurde die Suche zu einem Erlebnis. :-) Danke!

Nach dieser Erlebnistour sind wir zu einem der Kanäle, denn der Autoverkehr ist unerträglich langsam. Mit einem Boot in extrem schlanker Form ging es heizend durch die schmalen Kanäle zum Golden Tempel auf einer Anhöhe mit schönem Blick über Bangkok. Danach wollten wir mit dem Tuk Tuk die ca. 2km zum Fluß, für 200 Baht lehnten wir dankend ab. Ein Taxi kostet um die 50 Baht und somit nahmen wir eins. Der Fahrer für Pomp in die genau entgegengesetzte Richtung, wir stoppten ihn, aber er wollte uns nicht verstehen und wir mussten das Taxi verlassen. Zu Fuß ging dann also zum Fluss und nach dem Einkauskrimi nahm die Tour de Leiden seinen Lauf. Die Füße machten in den neuen Schuhen langsam mächtig Autschn Hage Gage :-) )) Am Pier angekommen ging es zum zeitlang besten Hotel der Welt dem Mandarin Orientel Hotel. Wir wurden, wahrscheinlich aufgrund unserer doch umfangreichen Outdoor Kleidung, freundlich am Einang abgewiesen. Danach folgte ein Spaziergang durch die Gassen zum recht ebenbürtigen Shangri-La Hotel, wo wir herzlich zu Tisch geführt wurden. Neben exzellenten Speisen gab es eine Kochshow mit der Miss Thailand, meine Reisebegleitung durfte mit ihr zusammen kochen. Ein weiterer Abschnitt der Tour de Leiden bahnte sich bei einer der Vorspeisen an, Chili Alarm und ein Teil meiner Geschmacksnerven quittierten feierlich ihren Dienst. :-D

Back im Hotel ging es kurz noch beim 24/7 vorbei 1 Flasche Smirnoff Vodka und 2l O-Saft, Wein ist einfach zu teuer. :-D Ein Besuch des Pools war dann noch obligatorisch und beendete die Tour de Leiden mit einer gekonnten Stufe, an einer nicht zu erwarteten Stelle, und ritzte meine Brust in malerische Art und Weise zu einem weiteren Autschn auf. Ausklang fand der Abend bei reichlich Wodka, Plauderei und Fotos auf dem Balkon.

Einfach ein grandioser Tag und Abend!

Bangkok erleben mit Privat Guide

Gestern Abend ging es zum Abendessen direkt im hoteleigenen und direkt am Fluss, dem Mae Nam Chao Phraya, gelegenen Restaurant. Bei Wein und heimischen Essen ging es in den Sonnenuntergang, wunderschön. Am Abend haben wir für heute per Telefon einen privaten deutschsprachigen Guide für den Tag organisiert, 08:30 Uhr Abholung direkt im Hotel. Bei einem Cocktail wurde der Abend auf der Terrasse bei besten Wetter und guter Laune abgeschlossen. Genial!

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08:30 Uhr klingelte das Telefon, unser Guide sei da. In der Lobby stand eine junge Thai Frau mit gutem Deutsch, sehr sympathisch. Los ging es sofort mit einem nur für uns organisierten Boot in die Klongs von Bangkok. Klongs heißen die Kanäle die durch Bangkok und bis zu 120km ins Landesinnere führen, sie werden als Transportweg, Abfalleimer und Touristenmagnet genutzt. Geziert werden die Kanäle mit alten und ursprünglichen Häusern und Armenviertel, das alte Bangkok.
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Im Anschluss hat unser Boot uns am Wat Arun Tempel abgesetzt, perfektes Transportmittel. Das Bauwerk wurde zu Ehren Arunas, Gott der Morgenröte, errichtet und somit heißt dieser folglich Tempel der Morgenröte. Steile, kleine und zugleich überproportional hohe Stufen, führten hinaus auf dem Tempel mit einer atemberaubenden Aussicht. Gigantisch! Beim Abstieg wurden wir von Einheimischen herzlich abgefangen und als Fotomotiv genutzt.

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Weiter ging es mittels Boot zum Wat Pho Tempel, einer der schönsten Tempel Bangkoks. Es ist die älteste und größte religiöse Anlage der Stadt und beherbergt den mit 46m lang x 15m hoch größten liegenden Buddha. Insgesamt 399 Buddha zieren verschiedene Räumlichkeiten und machen die Anlage zu einem beeindruckenden Erlebnis. Zum Abschluss dieser Anlage sind wir in einem Kaffe eingekehrt und haben die erste Regel für Asien gebrochen: “Schäl es, Koch es oder Vergiss es.” Es gab frisch zubereiteten Iced Mango und Thai Tea Shake, also Eiswürfel und somit kein Wasser aus der Flasche. Uns geht es gut, wir leben und es war Sau lecker. ;-)
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Nach dieser Aklimatisierung ging es per Tuk Tuk, was für eine geile Fahrt, zum Wat Phraw Kaew & Großer Palast. Ersteres ist der Tempel der Smaragd Buddhas, die Tempel haben eine atemberaubende Architektur und gelten als spirituelles Zentrum des thailändischen Buddhismus sowie der Monarchie. An den Tempel schließt sich die frühere Königsrezidenz an. In Worte ist das alles nicht zu fassen, Awesome, Großartig, Beeindruckend, unglaublich, Wahnsinn!!!
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Im Anschluss haben wir einen kleinen Abstecher zum Amulettenmarkt gemacht, sehr interessant. Die Menschen bei ihrem Leben ohne Störung einzufangen ist gar nicht so einfach, Übung bevor es wenige Minuten mit einer coolen Tuk Tuk Fahrt weiter zum Chinatown ging. Unser Privat Guide hat und über den lokalen Markt und die Straßen geführt und die Produkte extrem gut erklärt, sehr viele schöne Impressionen über das Leben im Chinatown durften wir mit ihrer Hilfe einfangen. Zwischendurch ging es in ein Café, der dort für 2,80€ für Asien sehr teure Latte Machiatto war so gut das es noch ordentlich Trinkgeld gab. In Italien wäre dieser einer der besten gewesen!

Zurück zum Hotel ging es nach 8h Führung mittels dem Bangkok Express Boot, zum Einsteigen bleiben nur Sekunden. Mit Pfeifen wird die Ankunft deutlich gemacht, wer nicht schnell genug Auf- oder Absteigt hat Pech gehabt. ;-)

Nach 15min Pause hat unser Guide uns zu dem Office mitgenommen wo der Inhaber, ein deutscher pensionierter Auswanderer bereits auf uns wartete. Er hat uns dann zu einem einheimischen Sportplatz geführt, wo u.a. ein Ballspiel mit einem Korbball in akrobatischer Perfektion von Jung und Alt gemeinsam gespielt wurde. Danach ging es zusammen zu einem lokalen einheimischen “Restaurant” eher eine Art Garküche und somit wieder das Brechen der Regel von oben. ;-) Für 6 Euro für 2 Personen haben wir fürstlich gegessen und getrunken und einen netten Abend verbracht.

Ausklang fand dieser unbeschreiblich schöne Tag am Pool und danach selbstgemischten Smirnoff Vodka O-Saft auf der Terasse unseres Hotel Zimmers.

G E I L ! ! !

Hello Bangkok

Nach nun gut 10h Flug in einer Boeing 747-400 mit schönen Sitzplätzen, danke an Thomas, sind wir in Bangkok angekommen. Testweise haben wir am ersten Taxi / Limo Stand nach dem Preis für die Fahrt zum Hotel gefragt, 35 Euro uff. Clever wie wir sind haben wir das reguläre Taxi für 12 Euro finden können.

Das Hotelzimmer ist mit 60qm und riesiger Terrasse mit einer atemberaubenden Aussicht einfach grandios, seht selbst. :-D

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Good Bye Germany

Was für ein Tag, wie schnell geht die Zeit nur vorbei. Mittlerweile sitze ich am
Flughafen und warte auf das Boarding, wie zu erwarten hat der Bussiness Kasper Flug nach Frankfurt Verspätung. Bis zu einer Stunde darf es werden, das gefährdet den Anschlussflug nach Bangkok keinesfalls. 18,6kg war dann doch der Rucksack schwer. Passt. :-D Handgepäck sind dann noch mal 10kg…

Das Globetrotter Paket kam dann heute doch noch rechtzeitig, die Reise wird mit neuen La Sportivia Wanderschuhe angefangen. *freu*

U R L A U B ! ! !

Thailand, Kambodscha, Vietnam – Die Reiseroute

Die Abreise rückt immer näher, der TODO Zettel immer noch gut gefüllt und die Vorfreude steigt. :) :D

Die Reiseroute und Hotels

Reiseroute
Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. ;)